Ein neues Bein für 100 Franken

Jeden Tag verlieren 300 Menschen ein Bein bei Verkehrsunfällen. Die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. In armen Entwicklungsländern haben sie keine Chance, jemals wieder vom Boden hochzukommen. Es sei denn, sie erhalten ein neues Bein. Genau das ist möglich: Ein neues Bein. Für 100 Franken!
Jaipurfoot heisst die Organisation, die in Indien, Afrika, Asien und Südamerika ein neues Bein, ein neues Leben ermöglicht. Seit 30 Jahren. Schon 1,6 Millionen Mal.

Wir wollen helfen!
Wir feiern Ostern : Die Auferstehung von Jesus! Doch seien wir ehrlich: Für die meisten von uns geht’s nur noch um einige freie Tage, Schoggihäsli und Ostereili.
Wie wärs, wenn wir einem armen Menschen zu Ostern eine „Auferstehung“, ein neues Bein schenkten? 100 Franken bringen wir doch zusammen, in der Familie, mit Freunden!?
Jesus hätte Freude: „Stand up and walk“ heissts hundert Mal in der Bibel.

Jetzt spenden: Ein neues Bein für 100 Franken!
Postkonto CareCross   89-173322-9      IBAN: CH67 0900 0000 8917 3322 9    

Spenden an CareCross können Sie von den Steuern abziehen. CareCross ist eine gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung nach schweizerischem Recht.

Bericht im Tagesanzeiger: Ein neues Bein kostet 100 Franken
Bericht und Interview SRF: Gegen den Tod auf der Strasse
Radio SRF4 News: Wiederkehr will «den Wahnsinn» stoppen

1,3 Mio. Menschen kommen jedes Jahr bei Verkehrsunfällen ums Leben. Und 50 Mio. werden jährlich schwer verletzt.Vor allem in Entwicklungsländern nehmen der Verkehr und damit die Unfälle drastisch zu.
UNO und WHO sagen, bis 2020 könnten es jährlich 2 Mio. Tote sein. Und 70 Mio. Verletzte. Sie sind kaum je versichert. Nebst dem unermesslichen Leid kosten sie 1-3% des Bruttosozialproduktes dieser Länder*. Das ist doppelt so viel wie alle Entwicklungsgelder zusammen, die diese Länder erhalten!
Und das ist ein Skandal: Es ist die grösste Seuche unserer Zeit. Sie stellt alle Infektionskrankheiten in den Schatten. Den Regierenden und auch den Bürgerinnen und Bürgern weltweit ist das nicht bewusst: Ein Tsunami (3500 Tote) oder 9/11 (bis 3000 Tote) bleiben monatelang in den Medien und in den Köpfen. Der tägliche globale Tod auf der Strasse (ebenfalls 3500 Tote) – ihn gibts kaum in den Medien, und gar nicht in den Köpfen.
CareCross und viele weitere Organisationen wollen das jetzt ändern.
Denn seit Ende 2015 ist Verkehrssicherheit (Road Safety) nun ein Ziel der Entwicklungszusammenarbeit der UNO.
Die Schweiz hat auch auf dieses Ziel hingewirkt. Jetzt sollte sie sich auch engagieren: Vom Redcross quasi zu Roadcross. Von den Schlachtfeldern der Kriege quasi zu den Schlachtfeldern auf den Strassen.

* Wer sich zB. in Afrika Transporte oder gar ein eigenes Fahrzeug für seine Arbeit leisten kann, der ist „auf dem Weg nach oben“. Und mit ihm ein ganzer Clan (und nicht nur eine 2-Kinder-Familie), die von seinem Verdienst leben. Wird er getötet oder schwer verletzt, so können Dutzende von Menschen in die Armut zurückfallen …